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Sein das heuten Tag …
DÜSSELDORF. Damit man weiß, wie´s gemeint ist, empfiehlt es sich, bevor man zur Feder greift, um am Jandl-Literaturwettbewerb zum Thema „Zeit“ teilzunehmen, in der Jandl-Ausgabe nach dem Gedicht „Von Zeiten“ zu blättern. Denn auf Jandl‘schen Spuren sollte wandeln, wer den mit 500, 300 und 200 Euro für die ersten drei Sieger dotierten Preis gewinnen will. Bis zum 29. Februar nimmt das Literaturbüro NRW, Bilker Straße 5, 40213 Düsseldorf unter dem Stichwort Jandl nur auf dem Postweg Einsendungen entgegen.
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So viel Zeit muss sein
HAMBURG. Die Bergedorfer Zeitung und der Bezirk Bergedorf, der dieses Jahr 850 Jahre alt wird, schreiben den 3. Astro-Art-Literaturpreis aus und widmen ihn der „Zeit“: Schöne (bisher unveröffentlichte) Geschichten erhofft sich die Jury bis zum 31. März und belohnt sie mit 600, 400 und 200 Euro. Fünf Normseiten sollten nicht überschritten werden, die „Zeit“ darf im Titel auftauchen, aber nicht nur … Drei Exemplare des Textes mit Titel aber ohne Autorennamen (extra Umschlag mit allen Angaben beilegen) ausschließlich per Post an: Initiative AstroArt-Literaturpreis, C. Schultz, Soltaustr. 12, 21029 Hamburg, für Fragen: literaturwettbewerb@schreibfreiheit.de.
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Als die Römer frech geworden …
ERBACH. Jugendliche ab 11 Jahren und Erwachsene dürfen sich bei der 7. Ausschreibung zum Odenwald-Krimiwettbewerb mit der Zeit der Römer befassen jeder nach seiner Façon, für beide Altersgruppen gilt: maximal 9.000 Zeichen, bisher unveröffentlicht, und dann kann es losgehen mit Verbrennungen auf dem Scheiterhaufen, Gladiatorenkämpfen, Gift oder Tränen in Amphoren, Spurensuche nach Asterix und Obelix…Die Jugendlichen benötigen eine Einverständniserklärung für die Veröffentlichung (www.roemer.odenwaldkreis.de/pdf/ever_ue18.pdf). Eindendeschluss ist der 15. März. Texte per E-Mail (Word-Datei) mit Name, Anschrift; Tel. Nummer und Geburtsdatum an: roemer@odenwaldkreis.de, die Jugendlichen an: kleiner-roemer@odenwaldkreis.de oder auf CD-ROM an: Kreisausschuss des Odenwaldkreises, Kulturmanagement, Stichwort Römer (bzw. Kleiner Römer), Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach. Die besten Beiträge werden in einer Anthologie veröffentlicht und mit 50 Euro honoriert, die drei Sieger erhalten darüber hinaus 2.000 Euro, Erlebniswochenende und Römergelage für zwei Personen(Kategorie Erwachsene) bzw. „spannende Preise“ für die Jugendlichen.
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Born to be wild
BERLIN. „Wildnis in der Stadt“ nennt sich der Literaturpreis Prenzlauer Berg 2012, der mit 500 und zwei Mal 250 Euro dotiert ist. Anregungen für die Texte müssen dann wohl in anderen Berliner Stadtbezirken gesucht werden … Die Teilnehmenden sollten zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses (17. Februar) nicht älter als 35 Jahre sein. Eingereicht werden können unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache, deren Umfang für eine 10-minütige Lesezeit ausreichend ist. Texte in dreifacher Ausführung auf DIN A4-Seiten (persönliche Angaben auf einem Extrablatt, Text codiert) an: LiteraturOrt Prenzlauer Berg, Stichwort: Literaturpreis 2012, Wörther Str, 16, 10405 Berlin. Die zehn Nominierten lesen zur Eröffnung der 15. Literaturwoche 2012 am 2. Juni 2012 vor Publikum und Jury ihre Texte.
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„Trinkermeditationen“ oder „Pennergesang“?
BERLIN. Nein, „Du und die Lampe“ soll es sein, das Thema, unter dem man bis 31. März Prosa, Lyrik oder Dramatik zum Günter-Bruno-Fuchs-Literaturpreis einreichen kann. Und in Erinnerung an den früh verstorbenen Doppeltbegabten gibt es als Preis eine Porträtzeichnung und eine Lesung. Verliehen wird der Preis vom Berliner Literaturkeller, dort findet auch die Siegerlesung und -ehrung statt. Fünf Seiten maximal an: Manfred Giesler, Güntzelstr. 53, 10717 Berlin.
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Die Sau lyrisch durchs Dorf jagen
FELDKIRCH. Das Theater am Saumarkt vergibt den mit achtbaren 1.500 Euro für den Sieger ausgestatteten Feldkircher Lyrikpreis. Die einzureichenden Texte (drei bis max. fünf, mit einer fünfstelligen Zahl codiert und in fünffacher Ausführung) sollten selbstverständlich unveröffentlicht und bisher auch nicht vorgelegt worden sein. Es erfolgt ggf. die Veröffentlichung in einer Anthologie. Auf jeweils einem Extrablatt sind die persönlichen Daten und der Lebenslauf nebst literarischer Tätigkeit und Publikationen anzugeben. Einsendungen bis 15. März an das Theater am Saumarkt, Kennwort „Feldkircher Lyrikpreis“, Mühletorplatz 1, A-6800 Feldkirch, www.saumarkt.at.
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Hörschnipsel
Der Zonser Hörfunkpreis „SchnippZ“ wird für originelle Hörschnipsel mit regionalsprachlichem Bezug vergeben: Interviews, Sketche, Kurzhörspiele, Dialoge oder Glossen (max. 15 min) sind gefragt und ein Beitrag wird mit 1.000 Euro ausgezeichnet. Einreichungen bis 1. April. Auch freie Radiostationen können sich beteiligen. Der Beitrag darf nicht älter als ein Jahr sein, muss aber nicht gesendet worden sein: Internationales Mundartarchiv "Ludwig Soumagne", "SchnippZ", Schloßstraße 1, 41541 Dormagen, E-Mail: schnippz@t-online.de.
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Jenseits der Stille
BRÜGGEN: Die Gemeinde Brüggen veranstaltet ihren 4. Literaturherbst und sucht dafür Beiträge für eine Anthologie: „Der Lärm verstummt, bis Stille ist in dir“. Bis 30. Juni kann man in Klausur gehen und nach ruhigen Texten in sich fahnden, dann muss das Ergebnis eingegangen sein, ob Prosa (max. 10 Seiten), Theaterszene oder Gedicht. Sechs knappe Zeilen zur Person gehören beigefügt. Gemeinde Brüggen, z. Hd. Frau Ellen Roemer, In der Haag 38, 41379 Brüggen, E-Mail: ellen@roemerei.de oder: Geest-Verlag GmbH & Co. KG, Lange Straße 41 a, 49377 Vechta.
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Figaros Hoch-Zeit
HALLE. Bis 31. Januar 2012 können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits publiziert haben, für den mit insgesamt 9.000 Euro dotierten MDR-Literaturpreis bewerben. Die Prosatexte aus der Sparte Kurzgeschichte / Short Story sollten unveröffentlicht und in maximal 15 Minuten zu lesen sein. Zudem wird der Sieger neben den 5.000 Euro noch mit einer honorierten dreitägigen Lesereise belohnt. Nur ein Text kann eingereicht werden: Mitteldeutscher Rundfunk, FIGARO, Postfach 100 122, 06140 Halle, Kennwort „Literaturwettbewerb“. www.mdr.de/mdr-figaro/literatur/literaturpreis102.html.
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Spitze Feder gesucht
LÜNEBURG. Das Heinrich Heine Stipendium wird vom Land Niedersachsen für bereits veröffentlichte Arbeiten sowie zur Förderung des weiteren schriftstellerischen Schaffens vergeben. Dafür erhält man für ein Vierteljahr monatlich 1.400 Euro und ist in einer Zwei-Zimmer-Wohnung untergebracht. Für die Bewerbung (es geht um die Stipendien 2013 und 2014) sollte man zehn bis zwanzig Seiten eines bisher nicht veröffentlichten Manuskriptes einsenden sowie die letzte Veröffentlichung in zwei Exemplaren. Das alles geht neben den üblichen bio-bibliographischen Angaben bis 31. Januar 2012 an das Literaturbüro Lüneburg e.V., Am Ochsenmarkt 1, 21335 Lüneburg, Tel. (04131) 309-687, E-Mail: literaturbuero@stadt.lueneburg.de, www.literaturbuero-lueneburg.de.
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Wien macht´s dramatisch
WIEN. Österreichische (bzw. in Österreich lebende) Theaterautorinnen und Theaterautoren dürfen auf eines der 10 Stipendien hoffen, das die Literaturabteilung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur zur Verfügung stellt. Sie sind mit 1.100 Euro monatlich dotiert, beginnen mit dem 1. Juli 2012 und dauern sechs Monate. Bis 31. März 2012 sind die Bewerbungen mit Lebenslauf und Exposé unter dem Stichwort „Dramatikerinnenstipendium“ zu richten an das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung V/5, Minoritenplatz 5, 1014 Wien.
Weitere Literaturausschreibungen des österreichischen Bundesministeriums für Unterreicht, Kunst und Kultur finden sich auf der Seite www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml#toc3-id4.
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Zukunftsweisend LÜNEBURG. Nicht nur das bereits Geleistete sondern auch das künftige Schaffen will das Heinrich-Heine-Stipendium fördern: Drei Autor/innen können für je drei Monate und unterstützt mit 1.400 Euro in einer Zwei-Zimmer-Wohnung sorgenfrei schreiben. Bewerben können sich deutschsprachige Schreiftsteller/innen. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören neben Biobibliographie ein Auszug (10 bis 20 Seiten) aus einem unveröffentlichten Manuskript sowie die letzte Veröffentlichung in zwei Exemplaren. Die Bewerbungsunterlagen können bis 31. Januar 2012 eingereicht werden. Literaturbüro Lüneburg e.V., Am Ochsenmarkt 1, 21335 Lüneburg , Rückfragen und Informationen unter: Tel. (04131) 309-687 (Kerstin Fischer), E-Mail: literaturbuero@stadt.lueneburg.de, www.literaturbuero-lueneburg.de.
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